Neonaziszene in Dortmund
Dortmund gilt seit längerem als wichtiger Standort für Neonazis in Deutschland. DIE ZEIT widmet sich diesem Phänomen in einem sehr interessanten Artikel, in dem sie unter anderem feststellt:
Zwischen 2005 und 2010 verzeichnete der Verfassungsschutz 1080 Taten mit rechtsextremem Hintergrund in Dortmund, so viele wie in keiner anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen. 2004 wurde hier Mehmet Kubașk in seinem Kiosk erschossen, das achte Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (siehe Kasten). Vor wenigen Wochen verabschiedete der Rat der Stadt einen Aktionsplan für Vielfalt und Toleranz. Darin findet sich das Fazit: »Unsere Stadt ist für die rechtsextreme Szene ein Anker- und Kumulationspunkt, sie dient Rechtsextremen als Brückenkopf für Aktionen im ganzen Bundesgebiet.« Keine Stadt schreibt so etwas gerne über sich. Was ist da geschehen, in Dortmund, im Ruhrgebiet, tief im Westen der Republik?
Reportage: Rechter Terrorismus in Deutschland
Eine sehenswerte Reportage der ARD zum sog. ‘Nationalsozialistischen Untergrund’:
aufmucken 2012: 29.09.!
Es ist wieder soweit: Der Termin für das diesjährige aufMUCKEn gegen Rechts steht fest! Das Festival wird 2012 am Samstag, den 29.09. wie gewohnt in der Mehrzweckhalle steigen! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir sind gerade dabei, das Lineup zu planen! Eins kann schon verraten werden: Der Headliner für diese Jahr steht fest und ist die wahrscheinlich größte Nummer, die wir je bei einem aufMUCKEn hatten! Seid gespannt, lasst euch überraschen und wenn ihr Vermutungen habt, wer es sein könnte, unten ist jede Menge Platz für Diskussionen (und: ckeckt regelmäßig unsere Facebookseite für weitere News!). Demnächst folgen nähere Infos!




